Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Horst wurden mit der Sonderkomponente – Hygieneanhänger zu einer Einsatzübung nach Raa-Besenbek alarmiert.
Vor Ort haben die Kameraden die Einsatzstellenhygiene aufgebaut, und die Übung damit begleitet.
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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Horst wurden zu einer verschlossenen Tür alarmiert.
Am Einsatzort angekommen, war der Rettungsdienst schon vor Ort und bei der Patientin.
Die Kameraden wurden direkt wieder aus dem Einsatz entlassen. Keine Tätigkeit für die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Horst wurden am frühen Sonntagmorgen in die Schulstraße alarmiert.
Vor Ort wurden sie von den Bewohnern des Hauses empfangen. Eine Hauskatze befand sich seit mehr als einer Stunde auf dem Dach und konnte dieses nicht selbstständig verlassen.
Da das Tier mit einer Leiter nicht sicher erreicht werden konnte, warfen die Einsatzkräfte eine Feuerwehrleine über das Dach. Dadurch konnte die Katze vorsichtig in Richtung eines Vordachs geleitet werden. Von dort gelangte sie durch ein Dachfenster zurück ins Haus.
Die First Responder trafen vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle ein und übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Versorgung und Betreuung der Patientin.
Nach Eintreffen des Rettungsdienstes erfolgte die Übergabe der Patientin. Anschließend wurden die First Responder aus dem Einsatz entlassen und rückten wieder ein.
Die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Horst wurden zu einer Lagebesprechung mit anschließender Lageerkundung in die Feuerwache an der Elmshorner Straße alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Transporter, ausgehend von Glückstadt, während der Fahrt Dieselkraftstoff verloren. Betroffen waren mehrere Straßen im Gemeindegebiet, darunter die Schulstraße, die Bahnhofstraße und der Horstheider Weg bis zum dortigen Kreisverkehr. Die ausgetretene Menge variierte dabei je nach Straßenabschnitt.
Nach Angaben der Einsatzleitung aus Sparrieshoop setzte der Fahrer seine Fahrt über das Stadtgebiet Barmstedt in Richtung Klein Offenseth-Sparrieshoop fort.
Da die Verschmutzungen mit herkömmlichem Bindemittel nicht ausreichend beseitigt werden konnten, übernahm am folgenden Tag, dem 8. September 2026, eine Fachfirma mit einem speziellen Reinigungsfahrzeug die Reinigung der betroffenen Straßenabschnitte.
Die First Responder trafen vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle ein und übernahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Versorgung und Betreuung der Patientin.
Nach Eintreffen des Rettungsdienstes erfolgte die Übergabe der Patientin. Anschließend wurden die First Responder aus dem Einsatz entlassen und rückten wieder ein.



